SentinelOne erreicht 100% beim MITRE Engenuity ATT&CK

SentinelOne erreicht 100% beim MITRE Engenuity ATT&CK in  Prävention, Erkennung und die höchste Punktzahl

Unser Technologiepartner SentinelOne hat die Ergebnisse der vierten Runde der MITRE Engenuity ATT&CK®-Bewertungen veröffentlicht. SentinelOne ist der einzige Anbieter, der in drei aufeinanderfolgenden Jahren die höchste Punktzahl bei den analytischen Erkennungen erreicht hat. Von den 30 bewerteten Anbietern erreichte Singularity XDR von SentinelOne 100 % Prävention, 100 % Erkennung, die höchste analytische Abdeckung (108/109) und null Erkennungsverzögerungen, was die Fähigkeit der Plattform zur autonomen Bekämpfung der raffiniertesten Bedrohungsakteure unter Beweis stellt.

In der vierten Runde der MITRE ATT&CK-Evaluierungen wurde die Fähigkeit der Anbieter bewertet, sich gegen fortschrittliche Angriffstechniken wie Wizard Spider und Sandworm zu schützen. Zu den wichtigsten MITRE-Evaluierungsergebnissen gehören:

  • 100%ige Prävention über alle Betriebssysteme hinweg: Sicherheitsteams benötigen eine Technologie, die mit der hohen Geschwindigkeit, mit der Angreifer agieren, Schritt hält. Singularity XDR ermittelt den genauen Zeitpunkt, zu dem eine bösartige Aktivität auftritt, und ergreift eigenständig Maßnahmen, um Bedrohungen zu stoppen und zu beseitigen – und das alles ohne menschliches Eingreifen.
  • Hochqualitative analytische Erkennungen schaffen Kontext: Es gibt nicht genug qualifizierte Cybersicherheitsexperten, um die Angriffslandschaft Alarm für Alarm zu bekämpfen. SentinelOne Singularity XDR bietet Echtzeit-Korrelation und Kontext, um die Alarmmüdigkeit zu minimieren und ermöglicht es Sicherheitsanalysten, Daten in Geschichten und Geschichten in Kontext zu verwandeln.
  • Volle Sichtbarkeit ohne Verzögerungen bei der Erkennung: SentinelOne Singularity XDR bietet einen umfassenden Überblick über das gesamte Unternehmen, ohne Verzögerungen bei der Erkennung, und minimiert die Verweildauer durch Automatisierung.
  • Herausragende Einfachheit: SentinelOne Singularity XDR fasste zwei Testtage in neun Konsolenwarnungen auf Kampagnenebene zusammen und demonstrierte damit die Fähigkeit der Plattform, mit Maschinengeschwindigkeit zu korrelieren, zu kontextualisieren und die SOC-Belastung zu verringern.

„Die Singularity XDR-Plattform verschiebt die Grenzen der autonomen Technologie, um die raffiniertesten Cyber-Bedrohungen von heute zu stoppen“, sagt Raj Rajamani, Chief Product Officer bei SentinelOne. „Der Einsatz von Lösungen, mit denen Unternehmen den Angreifern immer einen Schritt voraus sind und Bedrohungen in Echtzeit begegnen können, ist für die heutige Bedrohungslandschaft von entscheidender Bedeutung. Das Erreichen einer 100-prozentigen Prävention, 100-prozentigen Erkennung, der höchsten analytischen Abdeckung und null Erkennungsverzögerungen in der diesjährigen MITRE-Bewertung von Wizard Spider und Sandworm bestätigt unsere Fähigkeit, autonome Sicherheit im gesamten Unternehmen zu bieten.“

SentinelOne war eines der ersten Endpunktunternehmen, das Warnmeldungen produktintern mit dem MITRE ATT&CK-Framework korrelierte, die MITRE ATT&CK Endpoint Protection Product Evaluation einführte und das MITRE ATT&CK-Framework als neuen Standard für die Bedrohungsjagd einführte. Als führendes Unternehmen bei den MITRE ATT&CK-Evaluierungen im dritten Jahr in Folge hat sich SentinelOne verpflichtet, sofortigen und erweiterten Bedrohungskontext und Transparenz innerhalb des MITRE-Frameworks zu bieten.

Über SentinelOne

Die Cybersecurity-Lösung von SentinelOne umfasst KI-gestützte Prävention, Erkennung, Reaktion und Threat Hunting auf Endpunkte, Container, Cloud-Workloads und IoT-Geräte in einer einzigen autonomen Plattform.

Bei Interesse und Fragen an SentinelOne, zu den Produkten oder weiteren Funktionen stehen wir Ihnen mit unserem Team zur Seite. Treten Sie gern mit uns in Kontakt.

Quelle: SentinelOne Leads MITRE Engenuity ATT&CK with 100% Prevention, Detection, and Highest Scores – SentinelOne
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2022-04-05T12:17:23+02:005. April, 2022|

KI Cyber Produkt des Jahres

Darktrace-Technologie zum zweiten Mal als „KI Cyber Produkt des Jahres“ ausgezeichnet

Unser Technologiepartner Darktrace wurde mit seiner selbstlernenden KI, bei den UK National Cyber Awards 2021 zum zweiten Mal in Folge zum „KI Cyber Produkt des Jahres“ gekürt.

Die auf selbstlernender KI basierende Darktrace-Technologie entwickelt ein Verständnis dafür, was für jeden Benutzer, jede Umgebung und jedes Gerät innerhalb eines Unternehmens normales Verhalten ist und unterbricht selbstständig bösartiges Verhalten, sobald es auftritt, ohne den regulären Geschäftsbetrieb zu stören.

Mit dieser Auszeichnung werden die besten Organisationen, Personen und Produkte gewürdigt, die sich für Cyber-Innovationen, die Reduzierung von Cyber-Kriminalität und den Schutz der Bürger im Cyberspace einsetzen. In diesem Jahr sponserte Darktrace auch den Cyber Charity of the Year Award, mit dem philanthropische Organisationen ausgezeichnet werden, die Cybertechnologie einsetzen, um eine bessere und sicherere Welt zu schaffen.

Der KI Cyber Produkt des Jahres Award zielt darauf ab, die Technologien zu würdigen, die den Fortschritt in der Cybersicherheit vor dem Hintergrund einer sich entwickelnden Cyberbedrohungslandschaft vorantreiben. Darktrace hat diesen Preis im Jahr 2020 ebenfalls gewonnen.

„Die nationale Anerkennung für den Beitrag von Darktrace zur Cybersicherheit ist eine Ehre und ein Beweis für die unglaubliche Stärke unserer einzigartigen selbstlernenden KI-Technologie“, sagte Poppy Gustafsson, CEO von Darktrace. „Innovationen im Bereich der Cybersicherheit sind für Unternehmen von grundlegender Bedeutung und entscheidend, um die Gesellschaft vor Cyberangriffen zu schützen und diese Auszeichnung ist eine rechtzeitige Anerkennung der Innovation, die alles, was wir bei Darktrace tun, antreibt.“

Bei Interesse und Fragen an Darktrace, zu den Produkten oder weiteren Funktionen stehen wir Ihnen mit unserem Team zur Seite. Treten Sie gern mit uns in Kontakt.

Quelle: https://www.darktrace.com/en/press/2021/374/
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2021-10-11T14:36:57+02:0011. Oktober, 2021|

SentinelOne Active Response (STAR)

SentinelOne stellt Storyline Active Response (STAR) vor, um XDR zu verändern

Unser Technologiepartner SentinelOne, ein Unternehmen für autonome Cybersicherheitsplattformen, hat heute SentinelOne Storyline Active Response (STAR)™ vorgestellt, seine Cloud-basierte automatisierte Engine für die Suche, Erkennung und Reaktion. Integriert in ActiveEDR® von SentinelOne ermöglicht STAR IT-Security-Teams, benutzerdefinierte Erkennungs- und Reaktionsregeln zu erstellen und diese in Echtzeit für das gesamte Netzwerk oder eine gewünschte Teilmenge einzusetzen, um Bedrohungen proaktiv zu erkennen und zu bekämpfen. STAR ermöglicht es IT-Security-Teams auch, diese Abfragen in Threat-Hunting-Regeln umzuwandeln, die Warnmeldungen und automatische Reaktionen auslösen, wenn die Regeln Übereinstimmungen erkennen. STAR ersetzt den Bedarf an manuellen, einmaligen und arbeitsintensiven EDR-Aktivitäten durch automatisierte, maßgeschneiderte Reaktionen und versetzt SOC-Teams in die Lage, der sich schnell entwickelnden Bedrohungslandschaft einen Schritt voraus zu sein. Im Gegensatz zu herkömmlichen EDR-Überwachungslisten kann STAR vor neuen Bedrohungen schützen, ohne dass Software-Updates erforderlich sind. Außerdem kann STAR benutzerdefinierte, MITRE-kompatible Erkennungslogik schreiben und Regeln für branchenspezifische Bedrohungen in Maschinengeschwindigkeit hinzufügen.

Die SentinelOne Singularity XDR-Plattform baut auf der Grundlage der Storyline-Technologie auf. Storyline nutzt patentierte verhaltensbasierte KI zur Überwachung, Verfolgung und Kontextualisierung aller Ereignisdaten über Endpunkte, Cloud-Workloads und IoT-Geräte hinweg. Das Ergebnis ist ein dynamisches Modell, das Risiken bewertet und disparate Ereignisdaten automatisch zu einem verständlichen Gesamtbild in Maschinengeschwindigkeit verbindet. Storyline Active Response erweitert den Output der Storyline-Technologie um die Möglichkeit, die Erkennung anzupassen und die Reaktionen zu automatisieren.

„Trotz der Fortschritte in den letzten Jahren sind EDR-Produkte immer noch menschengesteuert und auf manuelle Arbeit angewiesen, um auf Angriffe zu reagieren. Das Ergebnis ist eine wachsende Zeitlücke, die es dem Angreifer ermöglicht, Unternehmen zu kompromittieren„, sagt Yonni Shelmerdine, Head of XDR Products and Strategy, SentinelOne. „Wir haben STAR entwickelt, um es SOC-Teams zu ermöglichen, proaktiv und effizient zu arbeiten. Das „R“ von EDR – die Reaktion – war schon immer zu ressourcenintensiv und ist die Schwachstelle, bei der die heutigen Produkte, Mitarbeiter und Prozesse versagen. STAR ist eine natürliche Weiterentwicklung unserer erstklassigen Sichtbarkeit und fortschrittlichen Erkennungsfunktionen, mit denen Unternehmen von der Automatisierung, Skalierung und Geschwindigkeit profitieren können, die wir in die XDR-Ära bringen. ”

Nationalstaaten und Gruppen der Cyberkriminalität automatisieren kontinuierlich ihre Taktiken, Techniken und Verfahren (TTPs), um zu verhindern, dass sie in Netzwerken entdeckt werden. EDR-Produkte produzieren Daten in einer Größenordnung von Milliarden von Ereignissen pro Tag, was eine Analyse- und Reaktionsherausforderung darstellt, die die menschlichen Kapazitäten übersteigt. SentinelOne STAR erleichtert diese Aufgabe, indem es die Technologie nutzt, um automatisch auf Bedrohungen zu reagieren.

„Angesichts der sich ständig weiterentwickelnden Angriffe sind Zeit und Automatisierung der Schlüssel zu ihrer Neutralisierung„, so Ben Auch, Sr. Director of Cybersecurity bei Gannett. „SentinelOne STAR bietet unserem IT-Security-Team die Möglichkeit, benutzerdefinierte TTP- und IOC-Erkennungsregeln zu schreiben, um Bedrohungen gezielt in unserer Umgebung zu bekämpfen und die Bedrohungen automatisch auszuschalten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Watchlists können wir mit STAR problemlos vom Threat Hunting auf die Erstellung von Regeln zur Erkennung von Bedrohungen in Echtzeit umschalten, ohne dass wir irgendwelche Konfigurationsänderungen vornehmen müssen. SentinelOne war in allen Phasen ein großartiger Partner für uns und ist auch weiterhin innovativ und bahnbrechend für neue Lösungen auf dem Markt. ”

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie STAR die Erkennungsregeln anpassen und die Reaktion automatisieren kann, um Ihrem Unternehmen und Ihrer Umgebung gerecht zu werden, besuchen Sie bitte https://www.sentinelone.com/platform/singularity-xdr-power-tools/

Über SentinelOne

Die Cybersecurity-Lösung von SentinelOne umfasst KI-gestützte Prävention, Erkennung, Reaktion und Threat Hunting auf Endpunkte, Container, Cloud-Workloads und IoT-Geräte in einer einzigen autonomen Plattform.

Bei Interesse und Fragen an SentinelOne, zu den Produkten oder weiteren Funktionen stehen wir Ihnen mit unserem Team zur Seite. Treten Sie gern mit uns in Kontakt.

Quelle: https://www.sentinelone.com/press/sentinelone-unveils-storyline-active-response-star-to-transform-xdr/
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2021-10-11T14:31:02+02:0010. August, 2021|

50-prozentigen Anstieg bei KI-gesteuerten Reaktionen auf Cyberangriffe

Darktrace meldet einen 50-prozentigen Anstieg bei KI-gesteuerten Reaktionen auf Cyberangriffe

Geschäftskritische Cloud- und Collaboration-Anwendungen sind das Ziel

Unser Technologiepartner Darktrace, ein weltweit führender Anbieter von KI für Cybersicherheit, gab heute bekannt, dass seine Antigena-Technologie („Maschine schlägt zurück“) in diesem Jahr autonom auf eine steigende Zahl von Angriffen auf Cloud- und Collaboration-Anwendungen reagiert hat. Das Unternehmen berichtet von einer 50-prozentigen Zunahme der KI-Aktionen, die in der ersten Hälfte des Jahres 2021 im Vergleich zur zweiten Hälfte des Jahres 2020 durchgeführt wurden, um Angriffe auf geschäftskritische Software-as-a-Service (SaaS)-, Collaboration- und Videokonferenzanwendungen, die in der Cloud gehostet werden, abzuwehren.

Die auf selbstlernender KI basierende Antigena-Technologie von Darktrace ist in der Lage, präzise und verhältnismäßige Maßnahmen in Maschinengeschwindigkeit zu ergreifen, um laufende Angriffe in jeder SaaS-Anwendung zu entschärfen, ohne den Geschäftsbetrieb zu unterbrechen. Mit einem tiefgreifenden Verständnis des Verhaltens von Nutzern in verschiedenen Umgebungen, einschließlich Microsoft 365, Teams, Salesforce, Zoom, Slack und Google Workspace, schützt die Technologie Nutzer sowohl vor bekannten als auch vor neuartigen Angriffen wie Kontoübernahmen, Insider-Bedrohungen, Datendiebstahl und Nachahmungsangriffen.

Darüber hinaus verfügt Darktrace für SaaS jetzt über eine Kontexterfassungsfunktion für Microsoft 365-Benutzer, die kontextbezogene Informationen über den Benutzer einschließlich seiner Gruppen, zugewiesenen Rollen und Lizenzen anzeigt. Diese Daten über Benutzer in SaaS-Umgebungen werden zur verbesserten Erkennung von Bedrohungen in die selbstlernende KI eingespeist und können auch zur Eskalation autonomer Reaktionen verwendet werden.

„KI hat uns auf Bedrohungen aufmerksam gemacht, die wir sonst vielleicht nicht erkannt hätten, und Autonomous Response wirkt sich auf alle unsere Daten und Anwendungen aus“, sagt Jenny Moshea, CIO bei Sellen Construction, einem Bauunternehmen im pazifischen Nordwesten der USA. „Damit gewinnen wir Zeit zurück, die wir sonst nicht gehabt hätten, und können nachts besser schlafen, weil wir wissen, dass unsere gesamte Infrastruktur über unsere Cloud, SaaS und Microsoft Suite sicher ist.“

„Der Einsatz von Tools für die virtuelle Zusammenarbeit und SaaS-Anwendungen nimmt weiter zu und ist nach wie vor einer der wichtigsten Trends in der Unternehmenstechnologie“, sagt Dave Palmer, Chief Product Officer bei Darktrace. „Diese Plattformen ermöglichen nicht nur schnelle Teamanrufe oder einfache Möglichkeiten des Datenaustauschs, sondern werden von Regierungen bis hin zu globalen Banken genutzt und beherbergen vertrauliche Gespräche und kritische Daten. Dieser starke Anstieg von Angriffen zeigt, warum Unternehmen selbstlernende KI benötigen, um Bedrohungen überall autonom zu erkennen, zu untersuchen und darauf zu reagieren, um die moderne Belegschaft zu schützen.“

Über Darktrace

Darktrace, ein weltweit führender Anbieter von KI für Cybersicherheit, liefert erstklassige Technologie, die mehr als 5.000 Kunden weltweit vor fortschrittlichen Bedrohungen schützt, darunter Ransomware sowie Cloud- und SaaS-Angriffe. Der grundlegend andere Ansatz des Unternehmens nutzt selbstlernende KI, um Maschinen in die Lage zu versetzen, das Unternehmen zu verstehen, um es autonom zu verteidigen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Cambridge, Großbritannien, hat 1.500 Mitarbeiter und über 30 Niederlassungen weltweit. Darktrace wurde vom TIME-Magazin zu einem der einflussreichsten Unternehmen des Jahres 2021 ernannt.

Bei Interesse und Fragen an Darktrace, zu den Produkten oder weiteren Funktionen stehen wir Ihnen mit unserem Team gern zur Seite. Sie können über die Ihnen bekannten Wege mit uns in Kontakt treten.

Quelle: https://www.darktrace.com/en/press/2021/371/
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2021-10-11T14:00:33+02:005. August, 2021|

SentinelOne für alle! FOR FREE“

SentinelOne für alle! FOR FREE

„Da die Welt mit der Coronavirus-Epidemie konfrontiert ist, müssen wir unsere IT-Infrastruktur und unsere Daten vor Angriffen schützen, zumal viele Unternehmen plötzlich gezwungen sind, Ihre Mitarbeiter in die Lage zu versetzten von zu Hause aus zu arbeiten“, sagte Tomer Weingarten, CEO und Mitbegründer von SentinelOne.

„ In diesen schwierigen Zeiten wird SentinelOne nicht untätig bleiben und Cyberkriminellen nicht die Oberhand geben, Ziele anzugreifen, die möglicherweise anfälliger sind als zuvor. Dies gilt insbesondere für Unternehmen und im Gesundheitswesen. Durch die freie Verfügbarkeit von SentinelOne können Unternehmen der Sicherheit Priorität einräumen und gleichzeitig Angreifer stoppen, die diese globale Situation ausnutzen möchten. SentinelOne und das Team von SH4U steht hinter dem Versprechen, in dieser Notlage auf jede erdenkliche Weise zu helfen. ”

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie das original Statement vom Tomer Weingarten, CEO und Mitbegründer von SentinelOne und auch die Möglichkeit zur Registrierung zum Download der vorerst bis zum 16. Mai 2020 kostenfreien Software, SentinelOne Core.

Quelle: https://www.sentinelone.com/press/covid-19-sentinelone-offers-free-platform-access-to-help-enterprises-around-the-globe-embrace-secure-remote-work-and-stay-protected/

Bei Fragen zur Installation wenden Sie sich gern an uns.

Ihr SH4U – Team!

2020-04-08T08:12:54+02:0018. März, 2020|

Sind Sie ALLEIN?! oder wurden Sie schon gehackt?

SH4U verNETzt 2019

Auch 2019 wollen wir mit Ihnen wieder ein spannendes, informatives Event zelebrieren.

In Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt werden aktuelle Trends in der Cyberkriminalität aufgezeigt. Verschiedene Hersteller pitchen in kurzen, knappen Vorträgen um die Wette. Der Abschlussvortrag vom Bundesamt für Verfassungsschutz rundet die Veranstaltung im Ganzen ab.

Genießen Sie dabei einen herrlichen Ausblick, gutes Essen, viele Informationen.

Anschließend wollen wir mit Ihnen den Abend entspannt ausklingen lassen.

SH4U verNETzt 2019 – 19. September // Anmelden

2019-08-12T18:22:24+02:0012. August, 2019|

Let’s Encrypt: Kostenlose Zertifikate für SSL/TLS – Was steckt dahinter?

Let’s Encrypt: Kostenlose Zertifikate für SSL/TLS – Was steckt dahinter?

Zu den Neuerungen in Sophos UTM/SG 9.6 zählt die Integration von Let’s Encrypt-Zertifikaten inkl. deren Verwaltung und automatischer Erneuerung. Wir stellen kurz vor, was es damit auf sich hat.

Zu Beginn klären wir erstmal den Begriff „Zertifikat“: Ein Zertifikat bestätigt die Echtheit der in dem Zertifikat ausgestellten Identität bzw. Angaben. Wenn man sich Zertifikate selbst ausstellt und sich selbst seine eigene Identität bestätigt, ist das natürlich nicht besonders vertrauenswürdig. Deshalb werden solche selbstsignierten Zertifikate in der Regel nicht so ohne Weiteres vom „Gegenüber“ anerkannt. Dieser Gegenüber kann z. B. bei E-Mail-Verschlüsselung das Mail-Gateway oder der Mail-Client des Kommunikationspartners sein. Ein anderes Beispiel ist das Surfen im Internet, bei dem man eine Website aufruft. Der eigene Internet-Browser ist in diesem Fall der Gegenüber des angefragten Webservers. Wenn auf dem Webserver ein selbstausgestelltes Zertifikat (für die Verschlüsselung https) verwendet wird, sieht der Browser in der Regel rot: „Kenn ich nicht, trau ich nicht, davor muss ich die Nutzer warnen“.

Was musste man als Website-Betreiber in der Vergangenheit tun, um das zu verhindern? Man musste sich bei einem anerkannten Trustcenter ein SSL/TLS-Zertifikat kaufen, dem die Browser dann auch automatisch vertrauen. Dahinter steckt natürlich ein gewisser Validierungsprozess bzw. -aufwand, weil dieses Trustcenter ja dafür gerade stehen muss, dass die Angaben auch stimmen, die mit dem ausgestellten Zertifikat bestätigt werden. Für den Betreiber einer abzusichernden Webseite bestehen also zwei Herausforderungen: Kosten + Zeitaufwand.

Häufig ist es nämlich notwendig, vorläufige Zertifikate oder Schlüssel händisch auf Systemen einzurichten, zu hinterlegen und temporär von außen zugänglich zu machen. Dazu sind Kenntnisse auf der Kommandozeilenebene notwendig. Im Gegensatz dazu liefert die Integration von Let´s Enrypt in Sophos UTM und andere Produkte liefert eine grafische Oberfläche, verhindert Fehler durch Kontrolle der Abfragewerte und automatisiert den Prozess. Und das regelmäßig neu, weil die kostenfreien Zertifikate in der Regel nur für 90 Tage ausgestellt werden. Wegen des manuellen Aufwandes war es in der Vergangenheit oftmals üblich, dass Webseitenbetreiber auf Absicherung mittels SSL/TLS (also https) verzichtet haben.

Seit den öffentlichen Enthüllungen von Edward Snowden und Co. hat sich dies aber dramatisch verändert. Auch aufgrund rechtlicher Vorgaben findet man heute deutlich weniger Websites, mit den unverschlüsselt kommuniziert wird. Seit dem Jahr 2018 sind auf der Initiative von Internetgrößen wie Google 60% des gesamten Internetverkehrs verschlüsselt. Betreiber von Webseiten ohne Verschlüsselung und gültigem Zertifikat werden bei Suchmaschinentreffern niedriger gelistet und seltener besucht.

Wer ist oder was macht nun Let’s Encrypt™?

Let’s Encrypt ist ein nicht-kommerzielles Trustcenter mit Sitz in San Francisco, das kostenlose SSL/TLS-Zertifikate ausstellt. Gegründet wurde es von einigen Internet-Größen wie z. B. Mozilla mit dem Ziel, das Internet ohne großen Kostenaufwand für alle sicher(er) zu machen. Das Trustcenter finanziert sich großteils durch Spenden.

Die CA (Certificate Authority – Zertifikatsausgabestelle) von Let‘ Encrypt wird von allen gängigen Browsern als vertrauenswürdig eingestuft, sodass ausgestellten Zertifikaten automatisch vertraut wird. Im Normalfall muss man sich für die Zertifikatsbeantragung und -ausstellung einen Client installieren. Zunehmend wird die Technologie für die Kommunikation zu Let’s Encrypt und den automatischen Bezug von SSL/TLS-Zertifikaten aber auch in der Firmware von Routern, Firewalls (wie Sophos SG/UTM) und andere integriert. Die kostenlosen Zertifikate sind im Gegensatz zu kostenpflichtigen Varianten von Let’s Encrypt und anderen Trustcentern nur 3 Monate gültig, können aber automatisch verlängert bzw. genauer gesagt durch ein neues ersetzt werden.

2019-03-20T15:35:16+01:0019. März, 2019|
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